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“La Vortaro”Pilger: “BER”Bick: “Esperanto-dansk”
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Am 21. Dezember 2007 jährte sich zum fünften Mal die Einführung von lernu!, der größten und am häufigsten genutzten Website für Esperanto-Kurse. Aus diesem Anlass haben wir hier interessante Informationen zu diesem Projekt, Bilder, Fotos und Interviews sowohl mit sowohl den Betreuern als auch den Nutzern von lernu! zusammengestellt. Wir hoffen, dass sie dir gefallen. Vielleicht benutzt du sie sogar für einen Artikel in deiner Zeitung, einen Hinweis in deinem Blog oder eine Mitteilung in einem Forum oder einer Mailingliste. Falls du Fragen zum Projekt hast oder gute Ideen, wie man den fünften Geburstag von lernu! gebührend begehen könnte, bist du herzlich willkommen, uns zu schreiben.
http://www.lernu.net/pri_lernu/index.php
http://www.lernu.net/pri_lernu/subtenantoj/index.php

lernu! ist eine kostenlose Seite, auf der man Esperanto lernen kann. Man braucht weder für die Anmeldung noch für die Nutzung des Inhalts zu bezahlen. Einige Seiten bei lernu! informieren über die Sprache Esperanto selbst und über die Gründe, warum man es lernen sollte. Jedoch ist das Hauptanliegen von lernu! das Unterrichten von Esperanto. lernu! stellt alle Mittel zur Verfügung, die man braucht, um von Null auf ein hohes Niveau der Sprachbeherrschung zu gelangen. lernu! beinhaltet Lehrmittel, Hilfsmittel, Kommunikationsmöglichkeiten und Lesetexte, so dass der Benutzer nicht nur Espeanto lernen, sondern es auch anwenden kann. lernu! steht in Esperanto sowie in ungefähr 30 nationalen Sprachen zur Verfügung. Die Übersetzungen fertigen viele ehrenamtliche Übersetzer an.
Die Lehrmittelsammlung bei lernu! umfasst Kurse, Übungen, Spiele und Prüfungen. Es gibt viele verschiedene Kurse bei lernu!. Die meisten davon sind Anfängerlehränge oder Kurse für Fortgeschrittene, aber es gibt auch einige Materialien auf sehr hohem Niveau. Die meisten Kurse der lernu!-Seiten sind bei lernu! selbst entstanden, den Inhalt haben Mitglieder der lernu!-Mannschaft entwickelt. Daneben bietet lernu! auch Ausgaben einiger klassischer Kurse, enschliesslich "Gerda malperis", "La Zagreba Metodo", sowie einen Lehrgang, der aus den Grundlegenden Übungen, "Pri la Fundamento" entstanden ist.
lernu! ist sich bewusst, dass verschiedene Schüler auf verschiedenen Wegen die besten Erfolge erzielen. Daher sind die Kurse von lernu! nach verschiedenen Methoden aufgebaut. Zum Beispiel lernt man in einigen Kursen zunächst die Wörter und die Grammatik, dann liest man anschliessend einen Text und antwortet auf Fragen (so bei Ana Pana und Ana renkontas). In anderen Lehrgängen liest man Sätze auf Esperanto und ihre Übersetzung in eine Nationalsprache, um die Esperanto-Grammatik an Hand der Beispiele anstatt an Hand von Regeln zu lernen. (Vojagxu kun Zam.) Schliesslich gibt es Kurse, die Esperanto nach der direkten Methode vermitteln: Die Schüler lernen die Grammatik durch Beispiele und Bilder, ohne viele Erklärungen zu bekommen (Bildoj kaj demandoj). Besonders stolz ist lernu! auf "La puzlo Esperanto", in dem der Schüler Wortstämme und Vor- und Nachsilben sowie Endungen auf dem Bildschirm zieht, um Sätze auf Esperanto zu bilden. Dieser Kurs zeigt den Schülern eindringlich, wie die Wortildung im Esperanto geschieht und wie grunsätzlich sich die Grammatik des Esperanto von der anderer Sprachen unterscheidet.Der Inhalt der Kurse unterscheidet sich von Kurs zu Kurs, jedoch haben fast alle einen Lesetext, Worttraining, Ausfüll-Übungen und Fraen zum Verständnis des gelesenen Textes. Obwohl Esperanto phonetisch geschrieben wird, haben viele Kurse bei lernu! Tondokumente, bei denen der Schüler die richtige Aussprache hören und seine Fähigkeit, gesprochenen Text zu verstehen, steigern kann. Manche Lehrgänge haben Hörübungen, und ein Kurs, "Mi estas komencanto." arbeitet hauptsächlich mit gesprochener Sprache und Hörtraining.
Die Übungen in den Lehrgängen werden z.T. automatisch berichtigt. In drei Kurse allerdings, "Ana Pana", "Ana Renkontas" und "Kio okazas?", werden die "Hausaufgaben" von Sprachhelfern korrigiert. Der Schüler kann (in den meisten Fällen) einen Sprachhelfer auswählen, der dessen Heimatsprache spricht. Der Schüler kann nicht nur Berichtigungen seiner Übungen erhalten, sondern darüber hinaus aus mit dem Sprachhelfer korrespondieren, um Fragen zu stellen und zusätzliche Erklärungen zu bekommen. lernu! hat jetzt fast 30 Sprachhelfer verschiedenen Alters und unterschiedlichster Nationalität.
Viele Kurse bieten am Ende einen informellen Test an, sodass der Schüler selbst seinen Lernerfolg prüfen kann. Darüber hinaus gibt es einige ernsthaftere Prüfungen, mit denen der Schüler seinen Lernfortschritt messen kann. Die letzteren sind einsprachig auf Esperanto, sie prüfen das grammatische Wissen, das Hör- und Leseverständnis und den Wortschatz. Ein weiterer Test prüft das Wissen in Bezug auf die Entwicklung und Geschichte des Esperanto. Die Schüler können nach erfolgreicher Bearbeitung einer Prüfung ein Zeugnis erhalten.
Bei lernu! gibt es auch "virtuellen Unerricht". Dieser vereint Schüler mit einem Sprachhelfer in einem virtuellen Klassenzimmer, das wie ein Chatraum aussieht, allerdings mit einer sichtbaren Heimseite an der Seite. Der Sprachhelfer leitet den Unterricht; die Schüler können mit dem Sprachhelfer und den anderen Schülern kommunizieren, wie in einem richtigen Klassenzimmer. Der Leiter kann nach Bedarf den Schülern zur Erläuterung Heimseiten zeigen, um so Themen zu veranschaulichen und Beispiele zu geben. Virtuellen Unterricht gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und in verschiedenen Sprachen (Nationalsprachen oder Esperanto, je nach Fertigkeiten der Schüler.)
Zur Steigerung ihres Lernerfolgs können Schüler bei lernu! ihr neues Wissen in vielen verschiedene Übungen, die lernu! anbietet, trainieren.
Einige Übungen beziehen sich auf die Kurse, daneben gibt es viele, die sich auf die Grammatik, den Wortschatz usw. beziehen. Man kann genau zu dem Bereich der Sprache, den man als schwierig empfindet, üben. Bei lernu! findet man auch einige Sprachspiele, die der Schüler nutzen kann, um die Sprache in etwas unterhaltsamerer Form anzuwenden. Die Übungen und die Spiele stellen verschieden hohe Ansprüche, sowohl Anfänger ls auch Fortgeschrittene können ihren Nutzen aus ihnen ziehen.
Das Wörterbuch bei lernu! ist unter den Internet-Esperanto-Wörterbüchern einzigartig. Wenn man ein Wort sucht, teilt das Wörterbuch die Wörter in Stamm und Zusätze und gibt eine Definition für jeden Teil des Wortes. Für Anfänger ist es nicht immer ersichtlich, welcher Teil eines Wortes Stamm und welcher Zusatz ist. Z.B. beinhalten sehr wenige Wörterbücher ein Wort wie "birdeto" (Vögelchen), da es offensichtlich ist, dass es sich um einen kleinen Vogel handelt. Ein Anfänger würde das vielleicht nicht sofort sehen. Im lernu!-Wörteruch kann eine Anfänger das Wort "birdeto" suchen und die Form "bird/et/o" sowie die Erklärungen für "bird" und "-et-" finden.
Fast alle Esperanto-Texte bei lernu! können angeklickt werden. Das bedeutet, dass, wenn man ein Wort anklickt, die Übersetzung (je nach gewähltem Wörterbuch) in einem Fensterchen erscheint. Mit diesem Hilfmittel ist es sehr einfach, die Bedeutung eines jeden Wortes zu bestimmen, ohne es im Wörtebruch eintippen oder in einem Buch aufschlagen zu müssen. Man klickt an, und schon erscheint das Wort.
lernu! bietet auch verschiedene Formulierungen der Esperanto-Grammatik an. Auf den Seiten liegen zwei grammatikalische Werke. Das eine ist eine kurz gefasste Grammatik, die in einer Nationalsprache die grundlegenden Themen der Esperanto-Grammatik behandelt. Die zweite ist für fortgeschrittene Schüler, die ihre Kenntnisse der Grammatik vertiefen möchten. Die ausführliche Grammatik gibt es nur auf Esperanto, sie ist eine gekürzte Ausgabe des PMEG (Plena Manlibro de Esperanta Gramatiko.) (Vollständiges handbuch der Esperanto-Grammatik.) Zusätzlich gibt es eine Seite, die sehr detaillierte Ausführungen zu oft angesprochenen Schwierigkeiten des Esperanto enthält.
Die lernu!-Bibliothek enthält viele Texte, die sich als Leseübungen eignen. Sie enthält z. B. viele Geschichten aus dem Buch "Vere aŭ Fantazie" von Claude Piron. Zu einigen dieser Texte gibt es Tondateien, sodass man die Geschichte nicht nur lesen, sondern auch hören und so seine Fähigkeit steigern kann, gesprochenen Text zu verstehen.
Für Anfänger gibt es einige Texte, die zu jedem Satz eine Übersetzung ins Deutsche bieten. Damit wird deutlicher, wie ein auf Deutsch formulierter Gedanke auf Esperanto wiedergegeben wird. Es gibt auch Texte (sowohl auf Deutsch als auch auf Esperanto) zur Geschichte und Kultur des Esperanto, Informationen zu Esperanto-Zeitschriften sowie kurze Zusammenfassungen von Esperanto-Büchern, um dem Nutzer einen Eindruck von der großen Menge zur Verfügung stehender Esperanto-Literatur zu geben. Die Bibliothek enthält nicht nur Texte, sondern auch Filme und Musik.
lernu.net ist nicht nur ein Lehrmittel, sondern auch ein Mittel, um zu kommunizieren. Es ist schwer, eine Sprache ohne Übungsmöglichkeiten zu lernen, daher können lernu!-Benutzer untereinander auf verschiedenen Wegen kommunizieren. Sie können sich private Mitteilungen zu kommen lassen, wenn sie das Schreiben in Esperanto in Ruhe üben möchten. Sie können Bildkarten verschicken, z.B. aus Anlass von Geburts- oder Feiertagen, aber natürlich auch ohne besonderen Anlass. Es gibt auch einen Chatraum, in dem die Benutzer mit anderen Nutzern, die gleichzeitig die Seite besuchen, kommunizieren können.
Viele lernu!-Nutzer besuchen die verschiedenen Foren, um die unterschiedlichsten Themen zu diskutieren. Es gibt Foren in den Landessprachen, in denen Anfänger Fragen zur Sprache stellen, Schwierigkeiten erörtern oder Ratschläge von erfahrenen Esperanto-Sprechern einholen können. Meistenteils allerdings sind die Foren auf Esperanto, und die Teilnehmer nutzen sie, um die Sprache auf unterhaltsame Weise zu üben. Dabei ist mManchmal die Sprache Esperanto selbst das Thema; meistens geht es allerdings andere Themen bis hin zur Weltpolitik, Geschichte oder beliebten Fernsehserien. An den Foren nehmen erfahrene Esperanto-Sprecher teil, auch einige Mitglieder der lernu-Mannschaft, womit sichergestellt ist, dass immer ein Esperanto-Fachmann der Diskussion folgt, der komplizierte oder schwierige Fragen zu Esperanto beantworten kann.
Eine detaillierte und aktuelle Statistik zur Nutzung der Seiten kann jederzeit eingesehen werden unter: http://www.lernu.net/pri_lernu/statistiko/resumo.php
Besonders interessante Zahlen und Vergleiche, mit graphischen Darstellungen, findest du unter:
http://lernu.net/pri_lernu/statistiko/index.php
Praktisch:
http://lernu.net/pri_lernu/subteno/praktike.php
Finanziell:
http://lernu.net/pri_lernu/subteno/finance.php

Ohne sie wäre lernu! nicht, was es geworden ist. An alle allergössten Dank!!!
Interview mit Sonja Petrovicx Lundberg, Leiterin der lernu!-Mannschaft, in der italienischen Esperanto-Zeitschrift:
Daniele Binaghi: Sonja, du koordinierst die Arbeit der lernu-Mannschaft, nicht wahr? Wie arbeitet es sich so international, mit Hilfe des Internets? Könntest du Beispiele für Schwierigkeiten und Lösungen nennen?
Sonja Petrovicx Lundberg: Ja, ich bin von Anfang an in der Mannschaft. Die anderen Mitglieder (derzeit 5 ) und Mitarbeiter (derzeit einige zig) kommen aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten; mit ihnen so international zusammenzuarbeiten ist sehr inspirierend und begeisternd, aber manchmal auch schwierig. Z.B. hat die Mannschaft jede Woche eine Internetzkonferenz, und es ist schwer, eine Zeit zu finden, die für jeden annehmbar ist. Unser Mitarbeiter in den USA muss um 5 Uhr aufstehen, und der in Korea muss abends lange aufbleiben, damit sie an den Sitzungen teilnehmen können. Der koreanische und der kanadische Programmierer sind selten gleichzeitig im Netz, wodurch wichtige Programmänderungen sehr erschwert werden. Andere Reibungsflächen entstehen aus den verschiedenen Kulturen und sozialen Regeln: Ein brasilianischer Mitarbeiter entschloss sich, unser Projekt wegen der Rolle eines Homosexuellen in einem Kurs zu verlassen, einige Chinesen sabotierten unsere Seite wegen eines kleinen Abschnitts über Tibet in einem anderen Kurs, schliesslich haben einige US-Bürger sich beschwert, weil es eine Worliste mit Flüchen gibt....Aber erfreulicherweise sind diese Beispiele die Ausnahme. Obwohl die Seite mehr als 20 Sprachen beherbergt, erleben wir efreulicherweise dank der sorgfältig entwickelten Übersetzungsvorgehensweisen einerseits und der nicht hoch genug einzuschätzenden Arbeit der vielen freiwilligen Übersetzer und Sprachhelfer andererseits immer weniger sprachliche Probleme. Um deren Arbeit angenehmer und einfacher zu gestalten, müssen wir neben der dauernden Verbesserung des Übersetzungssystems darauf achten, dass wir sprachneutrale Formulierungen gebrauchen (So können wir z.B. nicht sagen, etwas wird "im Sommer 2008" stattfinden, weil das auf der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel verschiedene Bedeutungen hat.), auch dass wir wegen des begrenzten Platzes Teile der Wahlmenus einfach übersetzbar halten usw.
DB: Fast 100ooo Besucher monatlich zeigt die lernu!-Statistik. In welcher Weise erschwert diese Anzahl eure Arbeit - oder ist diese Anzahl eine Hilfe?
SPL: Die hohe Besucheranzahl erfordert schnelle, wirkungsvolle und Netz-sparende technische Lösungen, mit möglichst wenigen nötigen Kontakten zum Server u-ä. Wir haben schon mehrfach das Betriebssystem der Seite modernisieren müssen, damit es trotz der immer höheren Anzahl gleichzeitiger Besucher zufriedenstellend arbeiten kann; auch die Erstellung vieler Seiten und Erledigung anderer Arbeiten, die wir früher "mit der Hand" ausführten, wurde möglichst automatisiert. Das erschwert unsere Arbeit, motiviertuns aber gleichzeitig, die Seiten ständig zu verbessern. Das Wissen um die intensive Nutzung unserer Seiten gibt uns Genugtuung und Inspiration.
DB: lernu! hat sich während seines kurzen Lebens schon stark verändert. Sind weitere wesentliche Änderungen in nächster Zukunft geplant, oder werdet ihr hauptsächlich das Bestehende verbessern?
SPL: Für die nächste Zeit planen wir keine großen Veränderungen, aber schon einige umfangreiche Ergänzungen.
Gerade jetzt arbeiten wir an einem wirkungsvollen Analysesystem, das das Verhalten unserer Nutzer verfolgen wird (natürlich unter Wahrung ihrere Anonymität), um so
Luigia Oberrauch Madella (Italien): Liebe Mitarbeiter von lernu.net! Ich freue mich, dass es euch gibt und dass ihr nicht die Lust verliert, für uns zu arbeiten. Eure Ideen und deren Verwirklichung sind für uns Lehrer auf der ganzen Welt eine große Hilfe. Mit herzlichem Dank an alle grüßt Luigia Oberrauch Madella aus Parma, der Stadt der diesjährigen ILEI-Konferenz (ILEI = Internacia Ligo de Esperantaj Instruistoj, Weltverband der Esperantolehrer).
Adonis Saliba (Brasilien): Ein äusserst bewundernswertes System, um Netzbenutzer in Esperanto zu unterrichten! Wir müsen über diese Methode sofort über unsere Adressenlisten informieren und die Leute anregen, diese Methode im Internet kennenzulernen. Esperanto ist, mal vom sprachlichen Aspekt ganz abgesehen, schon ein wichtiges gesellschaftliches Phänomen, und solche Esperantisten wie die Mitarbeiter bei lernu! sind veritable Magier für unsere Arbeit. Schön, dass es euch gibt!
Felicx (Esperantoland): Hallo, Gerade habe ich mir zum ersten Mal das neue lernu! angeschaut, es gefällt mir wirklich gut, hier findet man eine Menge Kurse mit interessanten Themen. Vielleicht erstelle ich noch einen Lehrgang zu den wichtigsten Fragen des Lebens. :-). Setzt eure gute Arbeit fort!
James (Australien): Lernu.net ist meine bevorzugte Esperanto-Heimseite. Ehrlich, dank seiner wird mein Esperanto täglich besser. Eure Kurse sind äusserst unterhaltend, und ich mag die Computerausdrücke. Sie bedeuten, dass Esperanto eine lebende Sprache ist und nicht gestorben, wie viele Leute mir erzählen wollen. Das einzige, was mir nicht gefällt, ist die Tatsache, dass eure Wörterbücher viele Neologismen (hati, mava usw.) enthalten. Neologismen gefallen mir nicht, weil sie, meiner Meinung nach, die Sprache verschmutzen. Aber so bin ich, nun will ich nicht weiter jammern :p Ich danke euch nochmals.
Weitere Kommentare von Nutzern findest du in unserem Gästebuch: http://www.lernu.net/pri_lernu/gastlibro.php.